Strafrecht

Als kompetente Strafverteidiger wahren wir Ihre Rechte gegenüber Strafverfolgungsbehörden und bei Gericht – als Experten im Strafrecht und im Ordnungswidrigkeitenrecht beraten wir neben Privatpersonen auch Unternehmen.

Wir beraten und begleiten unsere Mandanten in allen Bereichen des Strafrechts. Als erfahrene Verteidiger stellen wir uns schützend vor Sie. Wir kämpfen dafür, dass unverhältnismäßige, verfahrensfehlerhafte und unrichtige Entscheidungen vermieden werden und wählen dafür die für Ihren Fall passende Verteidigungsstrategie.

Unser Ziel ist es, Sie zu unterstützen, eine umfassende Beratung zu allen Fach-Themen zu bieten und Sie zielorientiert und effizient bei der Durchsetzung Ihrer Interessen zu vertreten.

 

 

Verhaltensregeln bei Kontakt mit den Strafverfolgungsbehörden, insbesondere bei Durchsuchung, Beschlagnahme oder Verhaftung:

  • Bleiben sie ruhig: Leisten Sie keinen Widerstand – es droht der strafrechtliche Vorwurf des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte – und machen Sie nichts, was Ihnen als aktive Verdunkelungshandlung ausgelegt werden kann. Dies könnte zur Beantragung von Untersuchungshaft führen.
  • Machen Sie keine Aussage. Sie haben nach dem Gesetz das Recht, Angaben zur Sache zu verweigern. Von diesem Recht sollten Sie unbedingt Gebrauch machen! Lassen Sie sich auch nicht außerhalb des Rahmens einer „formalen“ Vernehmung in Gespräche mit den Beamten der Strafverfolgungsbehörden verwickeln (dies stellt oftmals deren gezielte Taktik dar). Die Frage, ob eine Einlassung zur Sache in Ihrem Interesse ist (und diese Sie entlasten könnte), kann seriös nur nach Akteneinsichtnahme durch einen Strafverteidiger beantwortet werden.
  • Sie haben außerdem das Recht, jederzeit einen von Ihnen gewählten Verteidiger zu kontaktieren und zu befragen. Ohne die fachliche Beratung eines Strafverteidigers sollten Sie keinerlei Angaben machen. Wenden Sie sich gerne vertrauensvoll an uns. Bitten Sie die Beamten, solange mit einer Durchsuchung oder anderen Ermittlungsmaßnahme zu warten, bis wir Ihnen gegebenenfalls direkt vor Ort beistehen können.
  • Erklären Sie niemals Ihr Einverständnis mit der Mitnahme von Gegenständen und Unterlagen. Unterschreiben Sie das Dursuchungsprotokoll nicht und stellen Sie sicher, dass im Durchsuchungsprotokoll deutlich Ihr Widerspruch gegen die Beschlagnahme vermerkt wird.

Wir unterstützen Sie:

Dr. Jan-Maximilian Zeller

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Maximilian Klefenz

Hans Schubart

Steffen Ralle Rechtsanwalt

Steffen Ralle